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Frank Plate
5. Mai 2010

Planetenschalen® - ausgemessene Klangschalen, deren Wirkungen bekannt sind und gezielt eingesetzt we

Planetenschalen®,  sind handgearbeitete Klangschalen, deren Wirkungen bekannt sind. Wie werden sie bestimmt?

Wie Tibetische Klangschalen  sind sie in verschiedenen Bauformen aus unterschiedlichen Herkunftsgebieten erhältlich. Im Unterschied zu den "normalen" Klangschalen sind bei Planetenschalen die Töne (Frequenzen) der Schale bekannt. Man hat herausgefunden, dass ein bestimmter Ton in einer Planetenklangschale immer die gleiche Wirkung auf den Menschen hat. Mit Planetenschalen® stehen also Klangschalen zur Verfügung, deren Wirkungsweise bekannt ist und deren Haupteinsatzort damit klar definiert ist.

Was sind Planetentöne?

Die Grundlage für die Berechnung der Planetenfrequenzen wurde von dem Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto gelegt. Er hatte die Idee, das Gesetz der Oktave auf die Umlaufbahn der Planeten anzuwenden. Und hat so die mathematische Grundlage dafür geschaffen, dass Klangschalen auf die Planetenklänge ausgemessen werden können, die in ihnen schwingen.

Hans Cousto Schweizer Mathematiker und Musikforscher entdeckte 1978 die Grundlagen der Planetentöne. Von ihm stammt die Idee der "Kosmischen Oktave". Sie besagt, dass sich die Umlaufbahnen der Planeten in den hörbaren Bereich oktavieren lassen. Das Grundgesetz der Oktave kennt jeder noch aus dem Musikunterricht: Es bedeutet, dass ein bestimmter Ton in einer anderen Oktave gespielt sich gleich anhört - nur eben höher oder tiefer. Jeder Ton schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz (Maßeinheit Hertz). Eine Oktavierung bedeutet also die Verdoppelung bzw. die Halbierung von Frequenzen. Das Gesetz der Oktave lässt sich auf die Planetenumlaufbahnen anwenden. Deren unhörbarer Ton wird, teilweise über 20-50 Oktaven hinweg, in den hörbaren Bereich oktaviert.

Der Tageston - von Cousto Mittlerer Sonnentag genannt - ist die Drehung der Erde um sich selbst; bekanntermaßen sind das 24 Stunden. Die Einheit der Frequenz (Hz) ist ein Synonym für Umdrehungen = 1/Sekunde. Wollen wir den Mittleren Sonnentag in eine Frequenz umwandeln, so sind das 24 Stunden * 60 min. 1 Minute sind 60 Sekunden - also ist eine Stunde 3600 Sekunden lang. Es ergibt sich ein Tag = 24 * 3600 sec = 86400 Sekunden. Umgerechnet in Herz sind das 1/86400 sec= 0,000011574 Hz. Diesen Ton 24 Mal oktaviert ergibt 194,18 Hz. Also 0,000011574 Hz * 224 (24 bedeutet 24-fache Verdoppelung) Klangschalen schwingen intensiv und hörbar im Frequenzbereich von ca. 50-1200 Hz. Der Tageston kann somit bei 97,09 Hz, 194,18 Hz, 388,36 Hz, 776,72 Hz …. in einer Klangschale gefunden werden. Ähnliches gilt auch für alle anderen Planetenklänge! Wie durch die Berechnungen der Kosmischen Oktave aus einer Klangschale eine Planetenschale wird erfahren Sie am Beispiel einer Frequenzmessung

Wie wird eine Klangschale zur Planetenschale®?

Wir messen unsere Klangschalen mit einer speziellen Software aus, die wir genau für dieses System haben erstellen lassen. Das Grundprinzip dabei ist eine Frequenzanalyse der 3-4  Töne die in einer Klangschale hörbar schwingen. Dazu schlagen wir die Klangschale mit einem Klöppel an, der die Schale rund und harmonisch schwingen lässt. Entspricht einer dieser Töne einem Planetenton, so zeichnen wir die Schale mit einem Etikett des entsprechenden Planeten auf der Innenseite der Schale aus - und aus der Klangschale wird eine Planetenschale®.

Beispiel einer Messung

Wir haben eine Klangschale angeschlagen und es hat sich folgende Frequenzanalyse ergeben:  Klicken Sie hier um den Klang abzuspielen Die 3 Töne einer Klangschale werden angezeigt In der Schale schwingen also folgende Frequenzen: In dieser Grafik sehen Sie, welche Planetentöne in der Klangschale vertreten sind

So zeichnen wir Planetenschalen® aus

Wie im oberen Bild zu sehen, ist der tiefste Ton einer Schale immer der Grundton oder besser tiefster Ton genannt (hier bei 251,67 Hz). Der tiefste Ton wird einfach mit dem entsprechenden Planetenton bezeichnet. Der erste der oberen Töne (musikalisch wäre Oberton falsch)  wird mit einem Apostroph kenntlich gemacht Der zweite höhere Ton mit zwei Apostrophen. Am Beispiel dieser Schale: Welche Planetentöne in der ausgemessen Klangschale enthalten sind Sonne ist der tiefste Ton – Auszeichnung Sonne Jupiter’ = der erste höhere Ton Chiron’’ = der zweite höhere Ton So wissen Sie, welcher Planetenton  welchem Ton innerhalb einer Planetenklangschale entspricht.

Toleranzen beim Ausmessen

Unsere Klangschalen sind keine maschinell hergestellten Produkte, die an jeder Stelle genau gleich dick sind. Daher kann es beim Anschlagen einer Schale zu geringfügigen Abweichungen in der Frequenz kommen. Andere Faktoren die zu Tonabweichungen führen können sind: An welcher Stelle, mit welchem Klöppel und wie stark oder hart die Schale angeschlagen wird, die Raumtemperatur, die Luftfeuchtigkeit, etc. Aus diesen Gründen können wir den Planetenton nicht ohne Toleranzwerte bestimmen! Wir haben lange experimentiert und festgestellt, dass eine Toleranz bis maximal 1% noch die gleiche Wirkung ergibt. Manche Planetentöne liegen eng beieinander. Aus diesem Grunde zeichnen wir die Schale immer mit dem Planetenklang aus, der die geringste Toleranz hat. Und so zeigt es uns unser Programm: Die Toleranzen beim Ausmessen einer Planetenklangschale werden angezeigt Sie sehen: Das Programm zeigt uns für jeden Ton mehrere Frequenzen an. Das kommt daher, dass teilweise zwei Töne direkt nebeneinander liegen. Sie hören dies als leicht schwebenden und vibrierenden Ton . Für unser Spezialprogramm ist es aber kein Problem, denjenigen Ton zu bestimmen, der am nächsten an der entsprechenden Planetenfrequenz liegt! Unsere Beispiel-Planetenschale bekommt abschließend also folgendes Etikett: Der Grundton schwingt jeweils auf dem Sonnenton -> also Sonne Der 1. Oberton schwingt auf Jupiter -> also Jupiter' Beim 2. Oberton wird es nun etwas schwieriger. Chiron und Platonisches Jahr liegen von ihren Frequenzen her dicht aneinander und außerdem ist noch ein Schwebton vorhanden. Die geringste Toleranz (0,02%) hat hier der Chiron -> also Chiron''.

3 Töne in einer Schale, sind alle gleich stark?

Wie Sie aus dem oberen Diagramm ersehen können klingen beim Anschlagen einer Klangschale gleichzeitig mehrere Töne. In der Regel sind es drei Töne die man dabei unterscheiden kann. Sie können davon ausgehen, dass der tiefste Ton und der erste höhere Ton besonders stark und dominant vertreten sind, sowohl vom Klang als auch von Ihrer Wirkung her. Da unser Programm nur über einen Zeitraum von 10 Sekunden misst, kann der "stärkste" Ton einer Planetenschale nicht immer genau angezeigt werden. Hier ist immer noch der hörende und fühlende Mensch gefragt, um zu hören welcher Ton am längsten und stärksten klingt.

Warum sich 2 Schalen z.B mit dem Sonnenton nicht gleich anhören

Wie wir schon erfahren haben, können die Töne in den Klangschalen in verschiedenen Oktaven schwingen. Die Sonne kann demnach sowohl im tiefen, wie auch in einem der höheren Töne der Klangschale vertreten sein. Somit in einer hohen oder tiefen Frequenz - Oktave Naturgemäß hören sich tiefe und hohe Töne nicht gleich an. Und so kann es sein, daß ein Planetenton sich in verschiedenen Klangschalen nicht gleich anhört. Das Etikett unserer Planetenschalen® zeigt immer, in welchem Ton (der Tiefe oder einer der Höheren) der Planet zu finden ist. Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, die verschiedenen Töne heraus zu hören und zu vergleichen. Mit etwas Aufmerksamkeit kann man aber lernen die unterschiedlich hohen Töne zu hören und zu vergleichen.

Beispiel zweier Planetenschalen ® mit dem Sonnenton:

Sonnenton im Grundton Sonnenton im Grundton  
planetenschale-sonne-jupite  planetenschale-platon-sonne
Die Sonne schwingt im tiefsten Ton der Schale auf 125,98 Hz Die Sonne klingt auf 253,42 Hz – liegt also eine Oktave höher im Klang, als der tiefste Ton der linken Schale
Planeten-Klangschale ® Sonne anhören Planetenschale® Sonne’ anhören

Planetentöne - Übersicht

Ton
Frequenz
Wirkung
Alphawelle 160,00 Hz Beruhigt und entspannt den Geist. Hilft beim Rückzug aus der Alltagswelt.
Biorhythmus Geist 188,29 Hz Gibt geistige Wachheit, Bewusstsein. Wirkt beschützend und einhüllend.
Biorhythmus Körper 135,08 Hz Spricht den gesamten Körper an, macht wach, energetisiert und stärkt
Biorhythmus Seele 110,96 Hz Beruhigt die Gedanken, schafft mystische Ruhe mit neuen Ansätzen.
Chiron 171,80 Hz Der innere Heiler und Lehrer, lichtvoll, leicht und schwebend.
Eros 154,66 Hz Macht das Herz offen und weit. Schafft fröhliche Gelöstheit und ist spielerisch. Verbindet die männliche und weibliche Seite miteinander. Tantrische Lebensenergie.
Hopi-Herzton 164,80 Hz Bewirkt die Erfahrung von Gefühlen und hilft uns dabei, uns selbst anzunehmen. Unterstützt die Reise zum inneren Kind.
Jahreston OM 136,10 Hz Beruhigend, entspannend, ausgleichend. Hilft die Welt anzunehmen und zu akzeptieren.
Jupiter 183,58 Hz Wachstumsfördernd, kreativ und unterstützend bei der Suche. Hilft besonders gut dabei Ideen auch in die Tat umzusetzen.
Lilith 123,02 Hz Die weibliche Kraft. Fordert auf der Gefühlsebene zum Hinterfragen auf. Gibt stärkende und unterstützende Energie im Bauchbereich.
Mars 144,72 Hz Vitalisierend, antreibend. Hilft dabei mit Energie neue Themenbereiche anzugehen.
Merkur 141,27 Hz Ausgleichend auf die Gehirnhälften, hilft die Last auf den Schultern loszulassen. Fördert den Sprachbereich, die Kommunikation.
Mond (synodisch) 210,42 Hz Fördert Sensitivität, Emotionen, Weiblichkeit, den Kontakt zum Unbewussten. Hilft besser in den Bauch hinein spüren zu können.
Neptun 211,44 Hz Intuition, Inspiration, Träume, Visionen. Hilft Unbewusstes aus der Tiefe der Seele zu holen.
Platonischer Jahreston 172,06 Hz Wirkt durch Klarheit und Heiterkeit befreiend, schafft eine Verbindung zur kosmischen Einheit. Ton des Wassermann Zeitalters.
Pluto 140,25 Hz Integration von Neuem, Auflösen von Altem. Hilft beim Umdenken und Erneuern.
Saturn 147,85 Hz Wahrnehmung und Bewusstwerdung von Situationen und Lebensumständen. Hilft auch beim Abgrenzen und Strukturieren.
Sonne 126,22 Hz Spendet Lebensenergie, gibt Kraft und Sicherheit um zu verarbeiten. Hilft in die eigenen Mitte zu kommen.
Tageston 194,18 Hz Stark vitalisierend, erdend, Ausgleich zur "kopflastigen Energie".
Thetawelle 112,00 Hz Umhüllend, führt in eine sehr tiefe Entspannung und in den Meditationszustand.
Uranus 207,36 Hz Bringt neue Ideen und Unabhängigkeit. Hilft beim loslassen von alten Sicherheiten.
Venus 221,23 Hz Ausgleichend, bringt Harmonie und Liebesenergie.


Autor: Frank Plate | Kommentare: 0 | Kategorien: Allgemein, Klangschalen | Schlagworte: planetenschalen

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