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Frank Plate
21. Februar 2013

Exklusives Seminar bei Abaton Vibra: Daoistisches Qi Gong

Qi Gong ist eine über 2.000 Jahre alte chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform mit dem Ziel, die Lebensenergie Qi in uns zu stärken und zu harmonisieren. Der ursprüngliche Name ist „daoyin“ und bedeutet so viel wie „den Fluss der inneren Energie (Qi) leiten“. Eines der Ziele des Qi Gong ist es, auf die persönliche Meditationspraxis vorzubereiten und diese zu unterstützen.
Im Qi Gong geht es allerdings insgesamt nicht um Ziele oder Gewinn, denn wir müssen nicht erwerben, womit wir bereits geboren werden: der ursprüngliche Geist von Klarheit und der ursprüngliche Körper voller Energie. Beides gilt es wieder zu entdecken.

Daoistisches Qi Gong befasst sich mit der zweifachen Kultivierung von Körper und Geist. Die Kultivierung von Tugend, Mitgefühl, Sanftheit, Einfachheit, Nachgiebigkeit und die Stabilität und Ruhe des Geistes sind genauso wichtig wie die Pflege und Gesunderhaltung des Körpers, sowie das Zirkulieren der inneren Energie Qi.
Samten A. Kobelt ist Lehrer des Shambhala Buddhismus und wurde von Linienhalterin Eva Wong im daoistischen Qi Gong ausgebildet. Er bietet dir die seltene Gelegenheit, die Anweisungen von zwei einzigartigen Qi Gong-Linien zu erhalten: die Linie des uranfänglichen, grenzenlosen Tors (Xientianwujimen) und die Linie von Yiquan.

Es ist das erste Mal, dass dieses Qi Gong-Seminar auf Deutsch gelehrt wird!

Zum Seminar Termin: 13. und !4. April 2013

Warum ist dieses Seminar so exklusiv?
Normalerweise darf das daoistische Qi Gong nicht außerhalb der Linie gelehrt werden und schon gar nicht öffentlich. Erst seit 2005 lehrt Linienhalterin Dr. Eva Wong in den USA und in Europa. Sie ist außerdem die einzige der insgesamt neun Linienhalter des Xiantianwujimen, die sich außerhalb Chinas aufhält und dieses Qi Gong auch für die westliche Welt öffnet. Sie unterrichtet ausschließlich bei Shambhala, einer buddhistischen Gemeinschaft, mit deren Linienhalter Sakyong Mipham Rinpoche sie befreundet ist. Vor einigen Jahren hat Eva Wong damit begonnen, aus dem Kreis des Shambhala Buddhismus Qi Gong-Lehrer auszubilden, die Beginner-Seminare unterrichten dürfen. Samten A. Kobelt ist einer davon.  
Weitere Termine gibt es unter der offiziellen Webseite http://www.daoist-qigong.org

Frank Plate praktiziert selbst seit vielen Jahren daoistisches Qi Gong.
Wie er dazu gekommen ist und warum er es empfiehlt, erzählt er hier:

Ich besuchte 1982 mein erstes Yogaseminar und praktiziere seitdem regelmäßig Yoga und Qi Gong. Sehr lange war ich auf der Suche nach einer Übungstechnik, die mir nicht nur gut tut und dabei energetische Arbeit ist, sondern mich in meiner persönlichen Entwicklung körperlich wie auch geistig unterstützt.

1989 habe ich meine Meditationsausbildung bei der buddhistischen Gemeinschaft Shambhala begonnen.

2007 entdeckte ich in diesem Rahmen dann ein Seminar von Eva Wong, Linienhalterin des Xiantianwujimen Qi Gong und fuhr zur Teilnahme nach Frankreich. Ich habe eine fantastische Lehrerin und einen ganz außergewöhnlichen Menschen in Eva Wong kennen gelernt.
Gleichzeitig habe ich dieses wunderbare energetische Übungsprogramm für mich gefunden, nach dem ich so lange gesucht hatte.
Zu Beginn darf man im daoistischen Qi Gong nur drei Mal wöchentlich für 15 bis 20 Minuten üben. Doch übermotiviert wie ich war, hielt ich mich trotz aller Warnungen nicht an diese Vorgabe. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, zu viel zu üben, da man wegen der aufsteigenden Energien sonst sogar aggressiv werden kann. Diese unangenehme Erkenntnis hatte ich dann auch. So schön das Üben war, so schwierig war es zu Beginn, mit diesen starken Energien im eigenen Innern umzugehen. Seither weiß ich mich an diese Vorgaben zu halten, habe zahlreiche weitere Seminare von Eva Wong besucht und bin für 2013 nun sogar für fortgeschrittene Seminare (Level 6) zugelassen.
Für mich ist die Kombination aus Qi Gong und Meditation eine meiner Lebensgrundlagen geworden. Ich spüre und erlebe, wie sehr ich mich durch diese Praxis positiv verändert habe. Ich bin ruhiger und ausgeglichener geworden, spüre eine tiefe Gelassenheit, ein inneres Strahlen und habe mehr Freude und Liebe für das Leben in all seinen Aspekten entwickelt. Das regelmäßige Üben ist mir zu einem Grundbedürfnis geworden, denn ich kann mich damit auf eine Ebene bringen, von der ich zwar viel gelesen und gehört habe, aber lange nicht dachte, diese auch selbst tatsächlich erreichen zu können. Fast alle Menschen, die ich in den letzten Jahren auf den Qi Gong Seminaren getroffen habe und die wie ich dabei geblieben sind, entwickeln sich auf ähnliche Weise.
Für mich selbst ist völlig klar, dass ich den Rest meines Lebens weiter üben werde und dies aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus, ohne mich dazu überwinden oder zwingen zu müssen.
Ich freue mich außerordentlich, dass Samten A. Kobelt nun bei uns lehrt und damit noch mehr Menschen die Möglichkeit haben, dieses ganz außergewöhnliche Qi Gong erlernen zu dürfen.

Zur den Seminarinhalten:
Termin: 13. und !4. April 2013
 



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