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Historie der Klangschalen

Herstellung von Klangschalen

Klangschalen bestehen aus einer Messinglegierung, in der 5-12 Metallen enthalten sind, zum Beispiel Blei, Zinn, Eisen, Kupfer, Quecksilber, Silber und Gold.
Bei der Herstellung wird das Metallgemisch unter Hitze in Form getrieben (gehämmert) und anschließend poliert.

Folgend sehen Sie Bilder der einzelnen Arbeitsschritte, zum Vergrößern bitte auf ein Bild klicken.

Klangschalen werden aus Bronzeplatten getriebenEine Bronzeplatte wird erhitztMan zur Herstellung einer Klangschale viel HitzeDie Bearbeitung der Bronzeplatte beginntDer Boden der Klangschalen wird herausgearbeitet, bzw der Rand heraus geformtDie ersten Arbeitsschritte des Treibens der KlangschaleDas Formen der Klangschale geht weiterSchweiß fliesst und eine Klangschale entstehtDie Schale wird immer wieder erhitzt, damit man weiter treiben kannDie Arbeitskraft vieler Männer ist notwendig um eine Schale her zu stellenDie Schale bekommt immer mehr ihre FormHarte Arbeit lässt eine Schalenform erahnenEine einzelner Arbeiter vollendet die Arbeit des TreibensDie Reste des überschüssigen Materials vom Treiben werden mühsam entferntDie Klangschale bekommt ihren FeinschliffZum Schluss werden die Klangschalen poliert
Wir werden immer wieder auf die Anzahl der verwendeten Metalle angesprochen. Manche Menschen behaupten, dass in ihren Klangschalen noch mehr Metalle enthalten sind.
Andere stellen sich auch die Frage, ob ein Körnchen Gold in einem Topf flüssigem Messing Wirkung hat.
Wichtiger als die Anzahl der Metalle in den Schalen ist unserer Meinung nach, dass Ihnen die Klangschale gefällt, weil sie einen schönen Klang hat, und ihre Schwingung Sie berührt.

Verbreitung und ursprüngliche Verwendung

Es ist wenig bekannt über die Ursprünge der Klangschalen und es ist kaum Schriftliches übermittelt. Als sicher gilt, dass Klangschalen in Osttibet und den Anrainerstaaten wie Nepal und vor allem Indien verbreitet waren.
Gegossene Schalen finden sich auch in Japan und China.

Es heißt, dass Klangschalen ursprünglich schamanistische Objekte waren, deren Einsatz mittlerweile in Vergessenheit geraten ist.

Andererseits werden die Schalen oft einfach als Alltagsgegenstände verwendet:
In Assam benützen die Menschen die kleinen Schalen zum Dal-Essen, in Orissa werden Schalen bis heute gerne zu Hochzeiten verschenkt.
In Nepal sollen Schwangere wegen der zugesetzten Metalle aus den Schalen essen.
Dort werden die Schalen auch für eine Art Klangtherapie verwendet, bei der harmonische und disharmonische Klänge eingesetzt werden.

In Japan und China werden Klangschalen zu rituellen Zwecken in den dortigen buddhistischen Tempeln und Zen-Klöstern eingesetzt.



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