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Dorje / Vajra, Phurba, Kartik
- buddhistische Symbolik
- Verwendung als Schutzsymbol und Meditationsobjekt
- Raum-, Aurareinigung, Energiearbeit
Ursprünge des Dorje
Der Dorje (tibetisch) - sprich "Dordsche" - ist ein buddhistisches
Symbol für das unerschütterliche, männliche Prinzip des
Wegs zur Erleuchtung. Übersetzt bedeutet "Dorje" soviel
wie "unzerstörbarer Diamant" oder "Herr der Steine".
Im tantrischen Buddhismus ist er ein Zeichen für die allem zugrundeliegende,
unveränderliche, klare Essenz der Wirklichkeit. Seine zwei Mal vier
Spangen symbolisieren den Achtfachen Pfad des Buddhismus.
Im hinduistischen Raum trägt der Dorje den Sanskritnamen "Vajra"
(ausgesprochen "Wadschra") und ist dort auch als "Donnerkeil"
oder "Zepter" bekannt. Er verkörpert das Zeichen des vedischen
Gottes Indra. Der indischen Legende nach fiel der Ur-Vajra vom Himmel:
Gott Indra hatte die Welt erschaffen und sah, dass sie von Dämonen
besetzt war. Darauf hin ließ er den Vajra auf die Erde fallen und
vertrieb damit die Dämonen.
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Ursprüngliche Verwendung des Dorje
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Bringer des Wissens
Alte Funde zeigen, dass der Dorje im Schamanismus schon sehr lange
vor dem Entstehen des Buddhismus verwendet wurden. Die ältesten
metallenen Ausführungen werden auf ein Alter von über
10.000 Jahren geschätzt.
Ein genaues Betrachten des Himmels zeigt, dass der Dorje auch ein
Symbol eines Sternbildes ist. Von Orion, dem Zeichen von Verwandlung
und Transformation. Auch als Bringer des Wissens beschrieben.
Eine regelmäßige Beschäftigung mit dem Dorje, seinen
Eigenschaften und den daraus resultierenden Erkenntnissen kann den
Nutzer in seiner Entwicklung sehr weiterbringen, ihn weise und wissend
werden lassen. Jedenfalls wird der Dorje so von den tibetischen
Gelehrten beschrieben.
Der Dämon in uns
Der Begriff Dämonen wird in der ganzheitlichen tibetischen
Medizin als Krankheit beschrieben, bei der geistige Störungen
und Fixierungen, also Festhalten an alten Mustern beteiligt sind.
Dorjes können solche Blockaden aufheben, uns schützen
und in Harmonie bringen.
Heilinstrument tibetischer Ärzte
Eine besondere Stellung unter den Dorjes nehmen die Kristall-Dorjes
ein. Sie wurden früher in mühevollster Arbeit von Hand
geschliffen. Heute werden dazu auch Maschinen eingesetzt.
Von seiner Geschichte her war der Kristall-Dorje immer den tibetischen
Doktoren vorbehalten. Sie nutzten den Dorje als Wissensbringer,
setzten sich in Kontakt mit dem Menschen, seiner Energetik, seinen
persönlichen Umständen und konnten ihm so helfen, sich
zu reinigen. Aufgelegt auf Störzonen öffnen die Kristall-Dorjes
diese und reinigen die gestörten Energieverbindungen.
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Einsatzmöglichkeiten heute
Dorjes werden schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Wir möchten hier
auf einige uns bekannte Einsatzarten hinweisen, die schon hunderte von
Malen von unseren Kunden und uns selbst erprobt und als sehr wirksam erfahren
wurden.
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Zwei Energiepole des Dorje
Als Grundsatz gilt, ein Dorje hat zwei Energiepole, die als männlich
- weiblich, Yin - Yang oder oder... bezeichnet werden können.
Das bedeutet, dass Energie durch den Donnerkeil fließt.
Menschen, die sich ihrer Intuition und ihrem Gefühl geöffnet
haben, berichten davon, dass sie den Energiefluss nicht nur spüren
sondern auch sehen können. Diesen Fluss können Sie nutzen!
Nehmen Sie den Dorje in die Hand und richten Sie ihn mit einer Spitze
auf sich. Jetzt fließt die Energie entweder zu Ihnen oder
von Ihnen weg. Drehen Sie den Dorje um und Sie werden merken, dass
sich der Energiefluss verändert. So können Sie sich durch
das Drehen des Dorjes Energie zuführen oder auch ableiten.
Selbst kleine Kristall-Dorjes haben sehr große Wirkungen.
Ein Zen-Meister stellte fest, dass ein 5 cm langer Bergkristall-Dorje
einen Wirkungskreis von 8 Metern hat.
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Die Kundalini fließt
Kundalini-Energie ist heutzutage in aller Munde. Und Sie können
diesen Energiefluss wirkungsvoll mit einem Dorje unterstützen!
Dazu nehmen Sie den Dorje in eine oder beide Hände und halten
ihn senkrecht vor sich hin. Je nachdem, welche Flussart sie benötigen,
können Sie den Dorje auch drehen. Sie können sich also
aussuchen, ob die Energie von oben nach unten oder von unten nach
oben fließen soll.
Um sich bewusst mit dem Energiefluss auseinanderzusetzen, sollte
man sich genügend Zeit für diesen Prozess und die daraus
resultierenden Erkenntnisse nehmen.
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Dorjes schützen
Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist es, den Dorje quer vor
die Brust (Thymusdrüse) zu halten oder auch zu tragen. So wirkt
er als Schutz. Ankommende Energien werden so um den Körper
herumgeleitet. Insbesondere Kristalldorjes können hervorragende
Schutzwirkungen haben. Manche Kinder geben ihren Dorje nicht mehr
her, da sie seine Energie und seinen Schutz so dringend benötigen.
Übrigens wirkt der Dorje nicht nur als Schutz wenn Sie ihn
tragen. Sie können ihn auch quer vor sich legen und er wird
das was direkt auf Sie zukommt - auch Elektrosmog - ableiten.
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Dorje als Meditationsobjekt
Die bereits beschriebenen Wirkungen des Dorjes auf den Energiefluss
können auch für die Meditation genützt werden. Nehmen
Sie dazu einen Dorje während der Meditation in die Hand. Die
Meditationserfahrung kann dadurch vertieft werden.
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Doppeldorje: Das Absolute
Der Doppeldorje ist das Zeichen des Absoluten, der Vollendung,
des Göttlichen. Ein Symbol für die Verbindung des Menschen
mit allen Himmelsrichtungen. Mit einem solchen Dorje haben Sie die
Verbindung von oben nach unten und gleichzeitig zu den Seiten. Eine
energetisch öffnende Wirkung.
In einen Raum gelegt kann der Doppeldorje dort die Energie bündeln,
wenn Sie ihn entsprechend ausrichten auch unerwünschte Energie
ableiten. Der Doppeldorje hat einen wesentlich höheren Schutzfaktor
als ein vergleichbarer einfacher Dorje.
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Welcher Dorje passt zu mir?
Den passenden Dorje zu empfehlen ist nicht ganz einfach.
Manche Menschen mögen eher metallene Dorjes, andere lieben die unterstützende
Wirkung der Kristalle. Zu allen Dorjes ist zu sagen, dass sie uns auf
eine sowohl kraftvolle, wie auch sanfte Art helfen können.
Die ganz persönliche Empfehlung geht aber sicher in Richtung der
Kristalldorjes. Sie öffnen Energiebahnen und blockierte Chakren und
bringen mehr Klarheit in den Kopf. Wie in Esotera 5/96 nachzulesen, lassen
sich viele der hier beschriebenen Veränderungen mit der HFS (Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie)
nachweisen.
Wir beraten Sie gerne individuell bei der Auswahl eines für Sie
passenden Dorjes.
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Phurba
Der Phurba wird auch als Dämonendolch bezeichnet und in Tibet
in Ritualen eingesetzt. Er steht als Symbol für die unmittelbare
Umwandlung negativer Kräfte.
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Kartik
Das Kartik ist eine Art von Hackmesser und wird in buddhistischen
Ritualen dazu verwendet, Dämonen symbolisch zu zerhacken.
Hierzulande setzt man sie oft dazu ein, Anhaftungen in der Aura
abzustreifen. Dazu wird die Schneide des Kartik im Abstand einiger
Zentimeter über den Körper geführt. Eine sehr angenehme
und reinigende Wirkung.
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