Toleranzen beim Ausmessen
Unsere Klangschalen sind keine maschinell hergestellten Produkte,
die an jeder Stelle genau gleich dick sind. Daher kann es beim Anschlagen
einer Schale zu geringfügigen Abweichungen in der Frequenz
kommen.
Andere Faktoren die zu Tonabweichungen führen können
sind: An welcher Stelle, mit welchem Klöppel und wie stark
oder hart die Schale angeschlagen wird, die Raumtemperatur, die
Luftfeuchtigkeit, etc. Aus diesen Gründen können wir den
Planetenton nicht ohne Toleranzwerte bestimmen!
Wir haben lange experimentiert und festgestellt, dass eine Toleranz
bis maximal 1% noch die gleiche Wirkung ergibt. Manche Planetentöne
liegen eng beieinander. Aus diesem Grunde zeichnen wir die Schale
immer mit dem Planetenklang aus, der die geringste Toleranz hat.
Und so zeigt es uns unser Programm:
(Klicken Sie auf die Grafik um sie vergößert anzuzeigen)

Sie sehen: Das Programm zeigt uns für jeden Ton mehrere Frequenzen
an. Das kommt daher, dass teilweise zwei Töne direkt nebeneinander
liegen. Sie hören dies als leicht schwebenden und vibrierenden
Ton. Für unser Spezialprogramm ist es aber kein Problem, denjenigen
Ton zu bestimmen, der am nächsten an der entsprechenden Planetenfrequenz
liegt!
Unsere Beispiel-Planetenschale bekommt abschließend also folgendes
Etikett:
Der Grundton schwingt jeweils auf dem Sonnenton -> also Sonne
Der 1. Oberton schwingt auf Jupiter -> also Jupiter'
Beim 2. Oberton wird es nun etwas schwieriger. Chiron und Platonisches
Jahr liegen von ihren Frequenzen her dicht aneinander und außerdem
ist noch ein Schwebton vorhanden. Die geringste Toleranz (0,02%)
hat hier der Chiron -> also Chiron''.
|